Seite wird geladen ...

"Wir können mehr als Ihre Krankenkasse bezahlt!"

 

  • Akkupunktur
  • Botox-Behandlung (Falten- und Schweißdrüsen)
  • Blutegeltherapie
  • Eigenbluttherapie
  • Entfernung von Alterswarzen
  • Entfernung von Warzen, Muttermalen u.a.
  • Fett-Weg-Spritze (Injektionslipolyse)
  • Hot-Stone-Massage
  • Intensivprogramm bei Rückenbeschwerden
  • Dermal Anchor
  • Neuraltherapie
  • Schröpfkopf-Massage
  • Vitalisierungskur
Sie leiden unter chronischen Schmerzzuständen?

 

Die Akupunktur ist eine über 4000 Jahre alte Methode. In Deutschland wird sie seit dem 17. Jahrhundert angewendet. Die Akupunktur ist Bestandteil der Traditionell Chinesischen Medizin (TCM). Die TCM stellt in sich ein ganzheitliches Medizinsystem dar, da sie im Prinzip von einem erweiterten Menschenbild, das Körper, Seele und Geist als untrennbare Bestandteile des Menschen ansieht, ausgeht. Die Akupunktur ist eine Regulationstherapie. Sie kann Kräfteungleichgewichte im Körper ausgleichen. Die chinesische Medizin verwendet zur Erklärung der Effekte das Modell der im Körper entgegengesetzt wirkenden Kräfte Yin und Yang. Eine Störung des Gleichgewichtes zwischen Yin und Yang führt zur Krankheit. Die Akupunktur kann das Gleichgewicht wieder herstellen und damit Gesundheit wieder herstellen. Nach wissenschaftlichen europäischen Maßstäben kann die Akupunktur folgendermaßen erklärt werden: Die Behandlung der Akupunkturpunkte z.B. durch feine Nadeln führt durch Stimulation der Nervenendigungen zu direkten Effekten am Rückenmark und in Teilen des Gehirns. Die Weiterleitung von Schmerzimpulsen kann schon im Rückenmark unterdrückt werden. Außerdem werden körpereigene Übermittlungsstoffe und Opiate freigesetzt. Damit benutzt die Akupunktur körpereigene Systeme und unterstützt so die Selbstheilungskräfte jedes Menschen. Die Akupunktur ist oft in der Lage, wirkliche Heilung einer Erkrankung herbeizuführen und muss sich nicht auf ein Verdrängen von Symptomen beschränken.
Die hauptsächlichen Wirkungen der Akupunktur sind:
  • Schmerzstillung
  • psychisch beruhigende und ausgleichende Wirkung
  • immunstimulierende Wirkung
  • homöostatische Wirkung (z. B. auf Blutdruck, Blutzucker)
  • muskelentspannende Wirkung (z. B. Sportverletzungen, aber auch Astma bronchiale, usw.)
  • Suchtbehandlung (Nikotin, Alkohol, Eßsucht, usw.)
  • Das Leben hinterlässt Spuren. Falten gehören dazu.
    Falls Sie diese Falten stören oder Sie unter lästigen Schweißflecken unter den Achseln leiden, so lesen Sie bitte weiter.
    Wie funktioniert die Behandlung mit Botulinumtoxin (Botox)?

     

    Die Faltenbehandlung mit BOTOX ist ein einfaches, nicht-chirurgisches Verfahren, bei dem der muskelentspannende Wirkstoff Botulinumtoxin (Handelsnamen: Botox,Vistabel) mittels feiner Injektionsnadeln in minimalen Mengen in ausgewählte Muskeln injiziert wird. Mit Botulinumtoxin können auch Schweißdrüsen in den Achseln behandelt werden. Durch das Botulinumtoxin werden die Schweißdrüsen „außer Gefecht“ gesetzt. Erste Ergebnisse der Behandlung sind innerhalb von 3-5 Tagen zu sehen, erreichen ihre vollständige Ausprägung nach ca. 10 Tagen und halten 4-6 Monate an. Weil unsere Haut 6 Wochen zur vollständigen Erneuerung benötigt, werden Sie das optimale Ergebnis erst dann sehen können.

     

    Der Behandlungsablauf besteht aus
  • Beratung und Aufklärung
  • Therapieplanung
  • Behandlung
    Nach spätestens 30 Minuten kann man die Praxis wieder verlassen und seinen gewohnten Tätigkeiten nachgehen. Ein bisschen Geduld ist allerdings gefragt, denn wie gesagt, es dauert einige Tage, bis der Wirkstoff seine Wirkung entfaltet.
  • Sie leiden unter chronischen Schmerzzuständen, Wundheilungsstörungen, Tinnitus oder schmerzhaften Blutergüssen?

     

    Der Blutegel bzw. die Blutegeltherapie ist ein Jahrtausende altes Heilverfahren. Der Blutegel wird eingesetzt bei Problemstellungen wie Krampfadern, Besenreisern, Venenleiden, chronischen Schmerzen oder Tinnitus. Die ersten Aufzeichnungen über den Einsatz von Blutegel für die Blutegeltherapie findet man bereits im 2ten Jahrhundert vor Christi bei dem Griechen Nikander von Kolophon, der den Blutegel bzw. die Blutegeltherapie vor allem zur Behandlung von giftigen Bißstellen verwendet hat. Nachdem der Blutegel bzw. die Blutegeltherapie im letzten Jahrhundert nur selten zum Einsatz kam, erlebt der Blutegel nun wieder eine Renaissance in der modernen Medizin. Immer häufiger werden die positiven Eigenschaften des "Hirudo medicinalis" alias Blutegel wieder zum Einsatz gebracht. Neben den klassischen Einsatzbereichen wie Krampfadern, Besenreisern, Venenleiden, Arthrose oder Tinnitus wird heute die Blutegeltherapie auch in der modernen rekonstruktiven Implantationstherapie verwendet, indem mit Hilfe des Blutegels z.B. die Durchblutung eines reimplantierten Fingers wieder hergestellt wird. Dabei steht – außer bei der Behandlung von Blutergüssen – nicht die „blutsaugende“ Wirkung im Vordergrund, sondern das Sekret, das der Blutegel abgibt. Dieses Sekret hat eine schmerzstillende, entzündungshemmende und durchblutungsfördernde Wirkung.
    Behandlungsdauer: ca. 90-120 Minuten
    Das Blut - ein „Informationsträger der Seele“

     

    Die erste Transfusion von Mensch zu Mensch mittels Blutentnahme und Injektion in die Armvene wurde 1819 erwähnt. Bei diesen historisch interessanten Berichten handelt es sich um Therapien mit Fremdblut, über heilende Eigenbluteffekte liest man erstmals 1876. 1898 schließlich wurde die erste Eigenblutnosode (entnommenes Eigenblut verdünnt mit Kochsalz) hergestellt und subkutan injiziert - erfolgreich eingesetzt bei Pneumonien und Tuberkulose. In Folge wurde viel ausprobiert, immer wieder von Skeptikern verworfen und trotzdem kann man herauslesen:

     

  • Eigenblut hat Heilwirkung
  • Der Erfolg ist unabhängig von der Menge
  • Der Wirkmechanismus wird im Sinne einer Reiztherapie verstanden

     

    Bei der klassischen Eigenblutbehandlung wird etwa 0,1 bis max. 5,0 ml Blut aus der Vene entnommen. Anschließend wird dem Patienten das Blut unverändert und ohne Zeitverzögerung intrakutan, subkutan oder intramuskulär reinjiziert. Je akuter der Zustand, desto öfter (z.B. alle 2 Tage, dann reduzieren) - Je chronischer der Zustand, desto seltener (2x wöchentlich, dann 1x wöchentlich, später 14tägig, bzw. alle 3 Wochen) soll die Behandlung erfolgen. Man kann dem entnommenen Eigenblut auch pflanzliche Heilmittel beimischen.

     

    Die Reaktion: Das entnommene Blut wird vom Körper nicht mehr „erkannt“, der Stoffwechsel wird angeregt und das Immunsystem produziert nun deutlich verstärkt Abwehrzellen (Antikörper).

     

    Wann ist die Behandlung angebracht?

     

  • Erschöpfung, Appetitlosigkeit, Schlafmangel
  • Rheuma
  • Darmbeschwerden
  • Allergien (Heuschnupfen, Asthma, Urtikaria)
  • Infektionskrankheiten (grippale Infekte, chron. Infekte der Luftwege, Hauteiterungen)
  • Chron. Infekte der Harnwege
  • Hauterkrankungen (Neurodermitis, Psoriasis, Ekzeme)
  • Schlecht heilende Wunden
  • Stoffwechselkrankheiten
  • Biologische Krebsbehandlung, insbesondere Krebsnachsorge
  • Durchblutungsstörungen
  • Infektabwehrschwäche
  • Stimulierung des Immunsystems
  • Leistungsumfang:

     

  • Anästhesie mittels Kühlspray
  • Abtragung mit „Scharfen Löffel“
  • Wundkontrolle
  • Im Rahmen der „kleinen Chirurgie“ entfernen wir Warzen, Muttermale u.a.. Verdächtiges Gewebe wird eingeschickt und mikroskopisch untersucht (Histologie)

     

    Leistungsumfang:
  • Infiltrationsanästhesie (lokale Betäubung)
  • Chirurgischer Eingriff
  • Hautnaht
  • Wundkontrolle
  • Entfernung der Hautfäden.
  • Was ist die Fett-weg-Spritze?

     

    Überflüssiges Fett einfach auflösen ....
    Was wie ein Traum klingt ist eine faszinierende Idee, deren Umsetzung 1995 von einer brasilianischen Hautärztin entwickelt und erfolgreich erprobt wurde. Mit einer Spritze wird das aus der Sojabohne gewonnene Naturpräparat Phosphatidylcholin (PPC) direkt in die unerwünschten Fettpolster injiziert. Dieser Wirkstoff wird in gleicher Zusammensetzung im Körper produziert und erfüllt dort vielfältige Aufgaben, besonders im Fettstoffwechsel. Auch wird er seit vielen Jahren als Leberschutzpräparat verwendet und zur Verhütung von Fettgerinseln im Blut eingesetzt. Die Injektions-Lipolyse (auch Fettweg-Spritze genannt) ist kein neues Wundermittel zur Gewichtsabnahme. Mit dieser Therapie ist es jedoch möglich, gezielt das Fett in einzelnen Regionen abzuschmelzen und zu verstoffwechseln. Das Mittel wird mittels feinster Nadeln direkt in die betroffenen Bereiche injiziert, wodurch ein Abschmelzen der Fettzellen und ein gesteigerter Fettabbau angeregt werden. Das Fett wird dabei vom Körper auf natürlichem Wege und dauerhaft abgebaut. Der Körperumfang dieser Region verringert sich messbar. Auch die Haut zieht sich aufgrund ihrer Elastizität zusammen und die Injektionstechnik erzeugt zudem eine glatte, straffe Oberfläche. Daher ist diese Therapie auch zur Behandlung von Cellulite geeignet.

     

    Welche Regionen sind behandelbar?
    Doppelkinn, Wangen, Nacken Reiterhosen, Oberschenkel (innen), unteres Gesäß / Übergang zum Oberschenkel, Love-Handles (bei Männern), Hüften , Ober- und Unterbauch, Fettwulste an den Schulter-Arm-Gelenken, Oberarme, Knie, Rückenpartien

     

    Behandlungsdauer:
    In der Regel sind 2-4 Behandlungen je 30-60 Minuten im Abstand von 6-8 Wochen notwendig, um die Therapie erfolgreich abzuschließen. Über 80% der Patienten sind nach 2 bis 3 Behandlungen mit den Ergebnissen sehr zufrieden
    Einen „Heißen Stein“ (Hot Stone=) kennen viele nur als Alternative zum Holzkohle- oder Elektrogrill. Statt Granitstein auf dem Tisch gibt es aber auch heiße Steine als Wellness-Angebot. Wie viele Wellness-Ideen stammt die „Stone“, also Stein-Massage aus den USA. Doch schon vor 2000 Jahren nutzte man in China die Heilkraft von heißen Steinen auf dem Körper.

     

    Wie wird diese Massage durchgeführt?
    Die Hot Stone-Massage besteht aus der Anwendung heißer und kalter Steine: Im Wasserbad auf 60 Grad erhitzte Basaltsteine und eisgekühlte Marmorsteine werden auf bestimmte Punkten des Körpers verteilt und anschließend mit sanftem Druck zur Massage verwendet. Das kurbelt den Kreislauf an und entspannt und lockert die Muskulatur, ähnlich wie bei einer herkömmlichen Massage.
    Sie leiden häufig unter Rückenbeschwerden (z.B. durch Bandscheibenprobleme, Ischialgie oder muskuläre Verspannungen)?

     

    Was ist das Intensivrückenprogramm?

     

    Bei diesem Programm werden 4 verschiedene effektive Therapien zur Behandlung von Rückenbeschwerden kombiniert und über eine oder mehre Wochen angewandt.
    Wie wird dieses Programm durchgeführt?
  • Montags: Schröpfkopfmassage
  • Dienstags: Neuraltherapie
  • Donnerstags: Hot Stone Massage
  • Freitags: Akupunktur

     

    Verstärkung der Behandlung durch medikamentöse Unterstützung.

     

    Behandlungsdauer:
    Ca. 15 Minuten pro Sitzung
  • Der Dermal Anchor oder Microdermal ist auf dem Weg eines der beliebtesten Art des Körperschmucks im Bereich des Piercings zu werden. Bis jetzt wurden die Schmuckstücke mit einer Piercingnadel "Einstich" und "Austritt" gesetzt. Microdermals haben nur einen "Austritt".

     

    Wie wird ein Dermal Anchor gesetzt?
    Da der Eingriff von einem Arzt durchgeführt wird, wird bei uns - im Gegensatz zu Piercingstudios - eine kurze lokale Betäubung gesetzt. Danach wird mit einer Hautstanze ein ca. 1.5 mm großes Loch in die Haut gestanzt. Durch diese Loch wird der Dermal Anchor unter die Haut gesetzt. Der "Anchor" besteht aus dem in der normalen Chirurgie häufig verwendetem gut verträglichem Material "Titan".

     


     

    Auf den "Anchor" kann dann ein Stein oder anderes Schmuckstück aufgeschraubt und jederzeit gewechselt werden.
    Ablauf:
    1. Aufklärung, Besprechung der Risiken (Wundinfektion usw.)
    2. Desinfektion
    3. Lokale Betäubung
    4. Desinfektion
    5. Loch stanzen
    6. Einbringen des Dermal Anchors
    7. Desinfektion
    9. Steriler Wundverband
    10. Wundkontrolle am nächsten Tag

     

    Behandlungsdauer:
    ca. 15 Minuten
    Sie leiden häufig unter Rücken-, Kopf-, Nacken- oder Gelenkschmerzen?

     

    Die Neuraltherapie ist eine Behandlungsform, bei der über das vegetative Nervensystem eine Störung oder eine Erkrankung beseitigt oder zumindest positiv beeinflusst werden kann. Dies geschieht mit Injektionen eines sogenannten Lokalanästhetikums (lokal wirkenden Schmerzmedikamentes). Meistens werden dabei die Mittel Procain oder Lidocain verwendet. Bei der Neuraltherapie handelt es sich um ein Diagnose- und Therapie-Verfahren, das über das vegetative Nervensystem wirkt. Das vegetative Nervensystem funktioniert selbständig, weitgehend unbeeinflusst von unserem Bewusstsein und wird deshalb auch autonomes Nervensystem genannt. Es verbindet all unsere Organe mit dem zentralen Nervensystem (Hirn und Rückenmark). Es transportiert Informationen, die die Regulation unserer selbständig ablaufenden Körperfunktionen aufrecht erhält. Bei Störungen in Organen, Muskeln oder in den Nervenfasern (selbst Verletzungen, Entzündungen, chemischen oder mechanischen Einwirkungen) werden die Störimpulse über das vegetative Nervensystem transportiert. Diese Informationen führen oft zu Schmerzen.

     

    Anwendungsgebiet:
    Chronische Schmerzzustände
    Sie leiden unter chronischen Rückenschmerzen, Durchblutungsstörungen, Kopfschmerzen oder Muskelverspannungen?

     

    Bei der Schröpfkopfmassage handelt es sich um eine besondere Massagetechnik, die mittels eines Schröpfkopfes ausgeführt wird. Der Vorteil dieser Massageart ist, dass sie tiefer wirkt als die klassische Handmassage.

     

    Wie funktioniert die Schröpfkopfmassage?
    Die zu bearbeitende Hautfläche wird mit Arnika-Öl eingerieben. Dies dient zum besseren Gleiten des Schröpfkopfes und Arnika hat eine Eigenwirkung auf die Muskulatur. Dann wird der Schröpfkopf auf die Haut aufgesetzt und kann so auf der Körperoberfläche verschoben werden.

     

    Was bewirkt die Schröpfkopfmassage?
  • Entkrampfung bei Muskelverspannungen
  • bessere Durchblutung der Haut und des tiefen Gewebes
  • Förderung des Stoffwechsels und damit Ernährung des Gewebes

     

    Gegen welche Beschwerden hilft die Schröpfkopfmassage?
  • Lokalisierte Muskelverspannungen
  • Durchblutungsstörungen
  • Rheumatische und arthritische Gelenkserkrankungen
  • Sie fühlen sich schlapp, müde und antriebslos?

     

    Heutzutage leiden immer mehr Menschen unter Erschöpfungszuständen.
    Erschöpfung entsteht durch eine dauerhafte und ungewohnte Beanspruchung des Körpers. Das kann sich sowohl in körperlichen als auch in seelischen Beschwerden äußern. Einige Patienten merken früher oder später diese Beschwerden in Form von Schlaf- und Appetitstörungen, Minderung der eigenen Leistungsfähigkeit, leichte und prompte Ermüdung, Kraftlosigkeit, usw. Es kann sich auch in seelischem Unwohlbefinden äußern, das sich je nach Patient und Lebensbedingungen vielfältig bemerkbar machen kann. Der aktuelle Lebensrhythmus ist bei vielen Menschen alles andere als gesund. Wir stehen ständig unter Stress, ernähren uns ungesund und unregelmäßig, vernachlässigen unser körperliches Wohlbefinden, suchen selten geeignete körperliche und seelische Ausgleichsmöglichkeiten, und gehen immer wieder über unsere eigene Kraft und Fähigkeiten. Unter den o.g. Bedingungen ist es nur eine Frage der Zeit, wann wir in einem Erschöpfungszustand landen. Sehr häufig zu beobachten ist, dass solche Zustände mit einem Vitaminmangel in Verbindung stehen. Hinterher sind unzureichende und falsche Ernährung, Magen-Darm-Trakt-Probleme, Leberprobleme, Medikamenteinnahme, Alkoholismus, Rauchen, usw. als mögliche Ursache häufig zu finden. Für solche Fälle, bei denen Vitaminmangel bekannt ist, kann dem Patienten gezielt und effektiv geholfen werden. Hierfür ist eine Vitaminkur eine sehr geeignete Methode.

     

    Diese beinhaltet 6 Infusionen (mit verschiedene Vitaminen), jede Woche zwei, mit denen dieser Mangel behoben wird. Die wieder gewonnene Leistung und das Wohlbefinden bleiben einige Monate lang erhalten.